Schlagwort-Archive: Master Archivwissenschaft

Fernweiterbildung Archiv – Zwei neue Kurse gestartet

Mit dem Wintersemester 2021/2022 starten die Weiterbildungsangeboten des Fachbereichs Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam mit einer Rekordzahl. Es wurden 31 Teilnehmende in die Fernweiterbildung Archiv aufgenommen, die Fachangestellten Für Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung Archiv (FAMIS) in einem berufsbegleitenden Zertifikatskurs auf das Bachelorexamen vorbereitet. In dem Weiterbildungs-Masterstudiengang Archivwissenschaft wurden 36 Studierende immatrikuliert. Diese weisen bereits ein Universitätsstudium auf und sind während des Weiterbildungsstudiums ebenfalls in einem Archiv tätig.

Damit sind die Kapazitäten mehr als ausgeschöpft. Die Nachfrage ist aufgrund des enormen Fachkräftemängels extrem angestiegen. Seit dem Beginn der Angebote zur Fernweiterbildung Archiv und zum Weiterbildungs-Master Archivwesen [2007] nahmen insgesamt 515 FAMIS und Universitätsabsolvent*innen diese Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung wahr. Mit einer Teilnehmendenanzahl von 60% Frauen zeichnen sich diese beiden Angebote besonders als Förderinstrumente der Frauenqualifizierung im mittleren und höheren Dienst aus.

Innerhalb der statistischen Rückschau auf die letzten 15 Jahre Fernweiterbildung Archiv fällt auf, dass die Angebote sich besonders in Nordrhein Westfahlen, Berlin und Baden-Württemberg großer Beliebtheit erfreuen.

Die Fernweiterbildung Archiv ist das Äquivalent des Bachelorstudiengangs Archiv für Teilnehmende mit grundständiger Berufsausbildung, die in den gehobenen Dienst aufsteigen möchten. Der Weiterbildungs-Masterstudiengang Archivwesen qualifiziert mit dem Masterabschluss für den höheren Dienst. Er ist der einzige Studiengang in der Bundesrepublik, der in einem dreijährigen Zusatzstudium den in der Berufspraxis häufig anzutreffenden „Seiteneinsteiger*innen“ ermöglicht, eine bisher nicht erworbene archivarische Fachqualifikation auf hohem Niveau zu erreichen.

Sowohl die Fernweiterbildung als auch der Weiterbildungs-Masterstudiengang tragen zur Professionalisierung der archivarischen Fachausbildung in allen Archivsparten bei. Dem „Potsdamer Modell“ folgend handelt es sich bei beiden Angeboten um eine integrative informationswissenschaftliche Ausbildung mit großen Anteilen an informationstechnologischen und –wissenschaftlichen Kompetenzen.

Es ist ein Zukunftsmodell, das stetig weiterentwickelt wird und sowohl für die Hochschule als auch für die archivcommunity ein Gewinn ist.

Startschuss für die neuen Kurse der Fernweiterbildung und für den 5. Weiterbildungs-Masterstudiengang Archivwissenschaft

Die vergangenen Monate waren für das Team der Fernweiterbildung besonders aufregend und abwechlungsreich. Nicht nur aufgrund der personellen Änderungen innerhalb des Teams. Auch unser Teilnehmendenkreis ist in dieser Zeit stark gewachsen. 2017 haben insgesamt 52 Teilnehmende die Fernweiterbildung Archiv bzw. Bibliothek aufgenommen. 31 Studierende wurden im Weiterbildungs-Masterstudiengang Archivwissenschaft immatrikulliert. Auch dieses Mal haben Teilnehmende bzw. Studierende aus der gesamten Bundesrepublik den Weg nach Potsdam gefunden, wie die Herkunftskarte zum 5. Masterstudiengang exemplarisch verdeutlicht.

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Der Thüringer Archivpreis 2017 geht an…

…das Universitätsarchiv Ilmenau

Ein Beitrag von Anja Kürbis, Leiterin des Universitätsarchivs der Technischen Universität Ilmenau und Studierende des 4. Fernweiterbildungs-Masterstudiengangs Archivwissenschaft

Foto: Privat

Als ich im August dieses Jahres erfuhr, dass das Universitätsarchiv Ilmenau den diesjährigen Thüringer Archivpreis erhält, war die Freude zunächst groß. Doch sie wich bald schon einem Gefühl der Verunsicherung: Was, wenn die Öffentlichkeit wirklich Interesse an dem Archiv zeigt? Was, wenn das Festkomitee oder gar die Presse eine Besichtigung des Archivs wünscht? Diese Gedanken führten mich zu grundsätzlichen Frage: Wie gelingt Marketing, wie Öffentlichkeitsarbeit, mit einem Archiv, dessen Magazine so gar nicht dem Standard einer normgerechten Aufbewahrung der Archivalien entspricht? Weiterlesen

Duisburgs „Hüter des alten Feuers“
– Ein Beitrag aus der Reihe „Wege ins Archiv(wesen)“

Marinko Betker nahm am 3. Durchgang unseres M.A. Archivwissenschaft teil und ist somit einer unserer jüngsten Absolventen, der von seinem archivarischen Werdegang berichtet. Der Duisburger Stadtarchivar schrieb im Sommersemester 2016 seine Masterarbeit über Personalmanagement für Großstadtarchive und berät engagiert Nachwuchs- ArchivarInnen. Viel Spaß beim Lesen des folgenden Beitrags :-)!


Im Jahr 2000 nahm ich ein Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) in Düsseldorf auf. Die Fächerkombination lautete „Neuere und Neueste Geschichte einschließlich Landesgeschichte“ im Hauptfach, mit den Nebenfächern „Mittelalterliche Geschichte“ und „Informationswissenschaft“. Die Magisterprüfung im Hauptfach habe ich bei Prof. Dr. Christoph Nonn, und in der Informationswissenschaft bei Prof. Dr. Wolfgang Stock abgelegt. Im Rahmen der Magisterarbeit „Die Selbstsicht der frühen BRD im Spiegel ihres Bildes von der Weimarer Republik“ analysierte ich kritisch die Historiographie der 1950er Jahre der noch jungen Bundesrepublik. Zugegeben sammelte ich im Rahmen des Magisterstudiums eher wenig Erfahrung im Archivwesen. Ein obligatorischer Besuch des damaligen Landeshauptarchivs an der Mauerstrasse in Düsseldorf verschaffte mir Einblicke in die Bereiche Benutzung, Bestandserhaltung und Erschließung. Ich nahm erstmals den Beruf des Archivars wahr, was mich nachdrücklich prägte, natürlich positiv 🙂 . Beim Stadtarchiv Ratingen, damals bereits geleitet von Frau Dr. Münster-Schröer, ging ich eine Zeitlang für ein studentisches Projekt ein und aus, und lernte Archive allmählich als Forschungs- und Lernorte kennen.

Juli 2015: Marinko Betker im Podium beim „Erlebnis Archiv – Studierende vor Ort im Rheinland“, eine jährlich stattfindende Veranstaltung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), bei der Studierende auf Archivar*Innen treffen und sich umfassend über das archivarische Berufsbild informieren können.

Mein Weg ins Archivwesen
Ich repräsentiere im wahrsten Sinne den archivarischen Quereinsteiger. Frisch graduiert gelang mir im Herbst 2007 der Einstieg in die Ordnungsverwaltung der Stadt Duisburg. Dort verbrachte ich zunächst einige Jahre, in denen ich im Außendienst mit Vollzugs- und Ermittlungstätigkeiten betraut war. Ganz so zufällig wie es sich liest, war diese Berufswahl nicht, so hatte ich während des Studiums schon mehrere Jahre im kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Mettmann gearbeitet. Im Jahr 2011 wurde eine Stelle im gehobenen Archivdienst beim Stadtarchiv der Stadt Duisburg frei. In einem internen Verfahren wurde ein „Hüter des alten Feuers“ gesucht, diese Zeile der Ausschreibung werde ich wohl nie vergessen. Natürlich bewarb ich mich um die Stelle, und konnte mich glücklicherweise durchsetzen. Seit Juli 2011 bin ich als Mitarbeiter im Archivdienst der Stadt Duisburg tätig.

Mein Weg zum Archivmaster
Mit der Umsetzung zum Stadtarchiv ging ich gleichzeitig die Verpflichtung ein, mich für das berufsbegleitende Masterstudium an der FH Potsdam zu bewerben. Im Rahmen der Personalentwicklung wurde mir zunächst ein angepasstes Geschäftsfeld übertragen, da mir schlicht die fachliche Qualifikation fehlte. Meine Fächerwahl im Magisterstudium erwies sich als gute Basis, um sich „on the job“ das archivarische Handwerkszeug anzueignen. Als erste Qualifizierungsmaßnahme durchlief ich so ziemlich jeden belegbaren Grundkurs an der Archivschule Marburg, und lernte die archivarischen Standards kennen. So vergingen zwei Jahre, in denen ich vor allem in der Erschließung, dem Benutzerdienst und dem Bearbeiten von Anfragen eingesetzt wurde. Ich hatte Freude an der Arbeit und bei mir bekräftigte sich der Wunsch, den Beruf des Archivars zu erlernen. Mit einer festen Planstelle im Rücken, bewarb ich mich um einen Master-Studienplatz an der FH Potsdam und wurde für das 3. Matrikel, Start Wintersemester 2013, zugelassen.

Was sich seit dem Masterzeugnis verändert hat

Als Dozent „qua Amt“ schulte Marinko Betker, hier zusammen mit dem Institutsleiter, Hr. Dr. Andreas Pilger, im Mai 2015 die ersten Familienforscher in der Mercator-Werkstatt des Kultur- und Stadthistorischen Museums Duisburg (KSM). Inzwischen verfügt das Stadtarchiv mit der „DenkStätte“ des Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie (ZfE) über einen eigenen außerschulischen Lernort, an dem zahlreiche Formate wie pädagogische Workshops und Vorträge realisiert wurden.

Nach der Master-Graduierung habe ich erstmals das Gefühl, einen beruflichen Lebensstand erreicht zu haben. Mir wurde Anfang des Jahres 2017 eine Planstelle im gehobenen Archivdienst übertragen. Respektive betrachtet verging meine Potsdamer Zeit wie im Fluge. Man hatte zudem nie das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein, da man sich jederzeit mit den Kommilitonen bzw. der Studiengangkoordinatorin austauschen konnte <Unvergessen sind natürlich die Präsenzveranstaltungen in Potsdam!>

Sicher war die Einteilung der Arbeitsbelastung nicht immer einfach, so dass ich auch zahlreiche Sonntagabende im Arbeitszimmer verbringen musste. Die Geburt meines Sohnes Thorin ereilte sich zudem kurz vor der Themenzuweisung meiner Masterarbeit! Auf der fachlichen Seite habe ich eine Menge mitgenommen, und mich dank des Wahlpflichtbereiches im Feld der elektronischen Langzeitarchivierung spezialisiert. Meine Masterarbeit „Personalmanagement für Großstadtarchive – Eine Personalbedarfsberechnung beim Stadtarchiv Duisburg“ wurde als Organisationsprojekt in Kooperation mit dem Stadtarchiv realisiert. Ich plane eine Veröffentlichung der Ergebnisse, die jedoch noch etwas Nachbearbeitung und die Freigabe von betrtieblichen Informationen erfordern wird. Gerade die Methode des „taktischen Personalmanagements“, die ich am Beispiel Duisburg angewendet habe, könnte anderen Kommunalarchiven als Beispiel für Aufgaben- und Personalplanung dienen.

Das Stadtarchiv Duisburg

Zu den Schätzen des Stadtarchivs gehört dieses alte Duisburger Stadtsiegel aus dem 13. Jahrhundert, dass den „Salvator Mundi“ (Erlöser der Welt) zeigt. Die älteste beim Stadtarchiv überlieferte Pergamenturkunde stammt aus dem Jahr 1129. Auf dem Portal Archive.NRW präsentiert das Stadtarchiv die gesamte Breite der amtlichen Überlieferung nebst dem privaten Sammlungsgut.

Das Stadtarchiv Duisburg ist mit seinem Bestand von ca. 9 Regalkilometern Archivgut eines der größten Kommunalarchive Nordrhein-Westfalens, gelegen innerhalb einer Archivlandschaft, die mit dem Umzug des Landesarchivs NRW nach Duisburg komplettiert wurde. Die Stadtarchivare sind überwiegend mit den klassischen facharchivarischen Aufgaben, wie der Erschließung, dem Lesesaaldienst und der Überlieferungsbildung betraut. Sie dienen jedoch auch als Ansprechpartner für die Ämter der Stadtverwaltung und zahlreiche Benutzer mit genealogischem bzw. stadtgeschichtlichem Interesse. Alleine im Jahr 2016 mussten über 1600 schriftliche Anfragen beantwortet werden. Die jährlichen Übernahmen einer fünfstelligen Anzahl von Unterlagen in das Verwaltungsarchiv entlasten die abgebenden Stellen; sie wollen jedoch gut geplant sein!

Meine Aufgaben im Stadtarchiv

Im Rahmen eines Betriebspraktikums hat die angehende Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FAMI) Eileen Küppers ca. anderthalb Regalmeter der historischen Unterlagen der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg e. V. verzeichnet. Marinko Betker übernahm die Verzeichnungskontrolle und die Begleitung des daraus entstandenen Findbuches bis zur Übergabe an den Vorstand der DFG Duisburg im August 2016.

Innerhalb des Teams bin ich mit wachsender Erfahrung vor allem für Veranstaltungen der Historischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt worden. Mittels der durch das Masterstudium erworbenen theoretischen Kenntnisse konnte ich Kurse für Familienforscher durchführen bzw. meine Kenntnisse im Records Management für die Konzeption einer Fortbildung zur Einführung in die behördliche Schriftgutverwaltung nutzen.

Die Formate wurden gut angenommen und werden im Angebot des Stadtarchivs verstetigt. Eine eher junge Kooperation mit der ich betraut bin, betrifft die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e. V., deren historische Unterlagen jüngst durch eine Praktikantin im Stadtarchiv verzeichnet wurden. Die Vernetzung mit den Akteuren vor Ort empfinde ich als sehr reizvoll; sie hält manchmal Überraschungen bereit (so nahm an einer Veranstaltung z. B. der französische Generalkonsul aus Düsseldorf teil). Perspektivisch werde ich mit dem Eintritt des Stadtarchivs in die elektronische Langzeitarchivierung meine an der FH Potsdam erworbenen Kenntnisse einbringen können!

Ein wichtiges persönliches Anliegen ist mir die Förderung des archivarischen Nachwuchses, dem ich schon so manche Sonderveranstaltung gewidmet habe, um den Kollegen von morgen Rede und Antwort zu stehen.

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WP-A1 – IuK-Technologien (M.A. Archivwissenschaft)

Nach langer Pause ist es wieder soweit: Hier kommt ein neuer Beitrag aus unserer Reihe „Module unter der Lupe“! Professor Dr. Jörg Bleymehl erweckt unser Wahlpflichtmodul „Informations- und Kommunikationstechnologien“ im M.A. Archivwissenschaft zu neuem Leben. Seit 2000 vertritt er an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Fakultät Medien, das Lehrgebiet Angewandte Medieninformatik und Mediengestaltung. Schwerpunkte seiner Lehre im Studiengang Medientechnik sind Webentwicklung und Entwicklung mobiler Anwendungen. Im Studiengang Museologie lehrt er „Datenmanagement und Datenbanken“ und im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft „Medienkompetenz und Medienherstellung“.

In Anlehnung an die Entwicklungen des Social Web im Archivwesen verhilft der „im Umgang mit GeisteswissenschaftlerInnen geübte“ Ingenieur dem Modul zu neuem Glanz. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit :-)!

Worum geht es bei dem Modul?

Prof. Dr. Jörg Bleymehl

Prof. Dr. Jörg Bleymehl

In der heutigen Zeit sind IuK-Technologien allgegenwärtig und die Entwicklung schreitet rasant voran. Grundlegende Kenntnisse sind daher für alle Bereiche hilfreich, wenn nicht sogar notwendig. Dies gilt auch für die Archivwissenschaft. Diese Kenntnisse sollen es den Studierenden ermöglichen, Möglichkeiten der Technologien für die eigene Arbeit zu erkennen und/oder zu bewerten. Natürlich macht es wenig Sinn, hier allzu tief in technische Details einzusteigen. Hierfür gibt es entsprechende Fachleute.

Der Fokus des Moduls wird auf dem Internet liegen. Hier wird erst einmal die Funktionsweise in vereinfachter Form vermittelt und wichtige Begriffe, die mittlerweile sogar das heimische Wohnzimmer erreicht haben, erläutert (Router, VPN u.a.).

Im weiteren Verlauf des Moduls werden dann verschiedene Dienste des Internet vorgestellt, die von den Studierenden genutzt werden, so z.B. ein Content Management System zum Erstellen einer Webseite oder eines Blogs sowie Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Wichtig ist, die Grundprinzipien der Dienste zu verstehen und deren Erfolg nachvollziehen zu können.

Was bringen die Studierenden bereits mit?

Die Studierenden dürften sehr inhomogene Voraussetzungen mitbringen, bedingt durch berufliche oder private Erfahrungen und Präferenzen. Auch ist zu erwarten, dass verschiedenen Diensten (z.B. Facebook) gegenüber durchaus Vorbehalte herrschen und eine private Nutzung deshalb explizit vermieden wird. Hier gilt es, objektive Kriterien herauszuarbeiten, die es ermöglichen, eine Nutzung solcher Dienste im beruflichen Rahmen neutral zu bewerten.

Welche Prüfungsleistung gibt es?

Die Prüfungsleistung wird eine praktische Abschlussarbeit. Hier ist es wünschenswert, dass die Studierenden ein Projekt angehen, welches direkt mit ihrer Tätigkeit in Verbindung steht. Es muss daher mit den Studierenden individuell abgestimmt werden, um was es sich genau handelt.

Vielen Dank!

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