Archiv der Kategorie: Allgemein

Ausstellungsbesuch im Museum Barberini – Social Event mit dem G12er Kurs der Fernweiterbildung Bibliothekswissenschaft

Am 2. März 2020 hat der G12er Kurs der Fernweiterbildung Bibliothekswissenschaft einen Besuch im Museum Barberini gemacht. Besucht haben wir die Ausstellung „Monet. Orte“.

Das Museum hat mit dem Land Brandenburg eine Vereinbarung getroffen, dass Hochschulen mit ihren Kursen freien Eintritt erhalten! Wir sind sehr dankbar, dass wir für den ganzen Kurs Freitickets erhalten haben.

Nach einem langen Tag mit Vorlesungen und Übungen ist der Kurs um 17 Uhr im Museum gewesen und wir konnten die Ausstellung bis 19 Uhr genießen. Eine willkommene Abwechslung nach dem anstrengenden Tag.

Die Barberini App hat es uns ermöglicht, im Museum mit dem Smartphone durch die Ausstellung geleitet zu werden. Es gab nicht nur eine Audiotour, sondern auch Künstlerbiographien, Experteninterviews und praktische Tipps.

Nachtrag wegen der aktuellen Corona-Situation: das Museum hat bis vorerst Sonntag, 19. April geschlossen. Aber: Monet.Orte ist auch digital zu erleben – mit Geschichten hinter den Gemälden. Die App hat jetzt neben den Audiotouren auch Videorundgänge und 360 Grad-Touren durch die Ausstellung sowie den berühmten Garten in Giverny, der Monet zu seinen zahlreichen Seerosenbildern inspirierte. Praktisch von zuhause und unterwegs mit der App verfügbar.

 

Weihnachtsgrüße

Liebe Blogleserinnen und -leser,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete und harmonische Weihnachtszeit mit vielen kleinen Freuden, erholsame Stunden der Gemütlichkeit sowie einen erfolgreichen Start in das neue Jahr!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2020!

Ihr Team der Fernweiterbildung

„Liebe Historikerinnen und Historiker, mischen Sie sich ein!“

Der digitale Wandel ist bereits in vollem Gange. Er umfasst unsere gesamte Lebenswelt, ob im privaten, beruflichen oder gesellschaftlichen Kontext. Einersets entstehen in unserer heutigen Zeit heterogene Quellen in einem rasanten Tempo. Auf der anderen Seite sind diese oftmals flüchtig und lassen die Befürchtung zu, unser Zeitalter könnte kommenden Generationen nur noch als „digital dark age“ bekannt sein. Dieses Szenario zu verhindern liegt in hohem Maße in der Verantwortung unserer Gedächtnisinstitutionen.

Aber nicht nur die Zeugnisse unserer Gegenwart, sondern auch die Ereignisse und die Überlieferung der Vergangenheit stellten und stellen Archivarinnen und Archivare vor vielfachen Herausforderungen. So regte der Berliner Landesverband des VdA in diesem Jahr mit der Leitfrage „Immer zu spät? Umbrüche im Archiv oder wie überliefert man Revolutionen?“ zum Nachdenken an. Mit etwas Verspätung, aber hoffentlich nicht „zu spät“ geben wir noch einen Rückblick auf die Veranstaltung und die durchaus spannenden Diskussionen. Gleichzeitig nurzen wir die Gelegenheit, Ihnen einen unserer neuen Dozenten vorzustellen. Weiterlesen

89. Deutscher Archivtag in Suhl: ein Stand mit Brunnen!

Das war schon etwas Besonderes in Suhl: wir durften unseren Stand rund um einen Brunnen bauen…

Standbetreuung durch Lars Sonnenberg, Björn Bürger, Elke Durek, Tabea Bolz, Sabine Stropp

unser Messestand auf der Archivistica mit integriertem Brunnen…

Der Blick vom ersten Stock auf unseren Stand zeigt es deutlich: wir haben den Stand rund um den Brunnen bauen müssen…

Bei der Ankunft hatten besonders unsere lieben studentischen Hilfskräfte erstmal einen mächtigen Schreck bekommen: so wie gedacht, konnte unser sorgfältig geplanter Stand durch diverse Säulen und den Brunnen nicht aufgebaut werden… wir haben improvisiert, den Stand um 180 Grad gedreht und nur zwei von vier Wänden aufgebaut. Die Säule musste ignoriert werden, der Teppich wurde vormittags noch verlegt und geschnitten und der Brunnenrundung angepasst, währenddessen haben die Jungs den Bus ausgeräumt und alle Standteile in die Messehalle geräumt. Einmal umgeplant, schnell umgesetzt, der Aufbau lief super, allerdings war es Minutenmaßarbeit, um 5 Minuten vor 14 Uhr waren wir fertig, keine Zeit mehr fürs Frischmachen für die Jungs im Hotel, Umziehen auf dem Parkplatz und los ging die Messe. Die Abnahme durch die Feuerwehr brachte eine weitere Überraschung: wir mussten den Gang zwischen unserem Stand und den Marburgern zustellen, damit war unser Stand breiter und wir haben eine Einheit mit den Kollegen aus Marburg gebildet… (sieht man auf den Fotos ganz gut).  Aber einen Stand mit Brunnen hat ja nun wirklich nicht jeder… und der Brunnenrand hat sich fantastisch zum Sitzen und Ausruhen angeboten. Weiterlesen