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Jetzt fahrn wir über die Warnow
– zur Tagung der FaMI-AusbilderInnen
des Bundes in Rostock

„Sie haben das Beste schon verpasst!“, war das erste was mir Oberleutnant zur See Milde entgegnete als ich von ihm an einem regnerischen 18. Juni in Rostock-Warnemünde abgeholt wurde, damit ich die Fährfahrt nicht allein und den anschließenden vier Kilometer langen Weg zum Marinestützpunktkommando – dem diesjährigen Tagungsort der FaMI-AusbilderInnentagung des Bundes – nicht zu Fuß bestreiten musste.image

Was das Rahmenprogramm anbelangt – hier konnten die anwesenden Ausbilderinnen und Ausbilder unter anderem einer Tauchsimulation zuschauen – mag er Recht haben!

Was die letzten inhaltlichen Beiträge der Tagung angeht, kam ich jedoch genau rechtzeitig und konnte interessante – wenngleich auch nicht ausschließlich positive – Neuigkeiten für diesen Blogbeitrag mitnehmen.

„Die Schülerzahlen sind rückgängig“, hieß es in der Präsentation von Frau Birgit Köpnick, der Direktorin der Beruflichen Schule Waren/Müritz, die Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI) in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ausbildet. Im letzten Jahrgang hat sich die SchülerInnenzahl bei dem Übergang vom ersten zum zweiten Lehrjahr halbiert! Mit Besorgnis werde weiterhin beobachtet, dass es immer weniger BewerberInnen gibt, die über eine allgemeine Hochschulreife verfügen.

Monika Schmidt - Fachlehrerin für FaMI an der Beruflichen Schule Müritz - präsentiert das Profil des Berufsbereichs "Büro und Verwaltung"

Monika Schmidt – Fachlehrerin für FaMI an der Beruflichen Schule Müritz – präsentiert das Profil des Berufsbereichs „Büro und Verwaltung“

Womit könnte diese Entwicklung zusammenhängen? Ist der junge Ausbildungsberuf „FaMI“ unattraktiv? Liegt es an der Heterogenität der Ausbildungseinrichtungen oder an einem Rahmenlehrplan, der für Bewerberinnen und Bewerber nicht transparent genug ist?

Auch für die berufliche Weiterbildung sind das keine guten Nachrichten – mangelt es doch im Archiv- und Bibliotheksbereich nicht an Fortbildungsmöglichkeiten, die Aufstiegschancen innerhalb des eigenen Betriebs oder eine erfolgreiche Fortbewerbung auf eine höhere Stelle ermöglichen.

So gibt es neben „uns“ für FaMI der Fachrichtung Bibliothek an der Hochschule Hannover den berufsbegleitenden Studiengang „Informationsmanagement“; auf Länderebene werden für alle drei ABD-Bereiche (Archiv, Bibliothek, Dokumentation) in Hessen und Nordrhein-Westfalen seit 2009 und 2012 Fortbildungen zum Fachwirt/ zur Fachwirtin für Medien- und Informationsdienste angeboten. (Auf Bundesebene verzögert sich die Einführung des Fachwirtes aufgrund eines fehlenden Weiterbildungsträgers hingegen bis auf weiteres.)

In einer Podiumsdiskussion berichteten Patricia Milus und Mathias Bornschein, die beide unsere Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement absolvieren, den Ausbilderinnen und Ausbildern von ihren Erfahrungen und empfehlen eine berufliche Weiterbildung – unabhängig vom Bildungsträger – in jedem Falle weiter.

Unsere Postkarte "#nurfamireichtnicht", die wir anlässlich des Bibtags 2015 erstellt haben

Unsere Postkarte „#nurfamireichtnicht“, die wir anlässlich des Bibtags 2015 erstellt haben

Eine Postkarte, die wir anlässlich des diesjährigen Bibliothekartags entwickelt haben, entfachte mit Ihrer Aufschrift „#nurfamireichtnicht“ eine Kontroverse zwischen Befürwortung des Spruchs als cleveres Marketinginstrument auf der einen Seite und Ablehnung auf der anderen, da er als Abwertung des Ausbildungsberufs fehlinterpretiert wurde. Tatsächlich aber haben wir mit der Postkarte die Aussage eines Teilnehmers der Fernweiterbildung Bibliothek aufgegriffen, der damit seine Motivation zur Aufnahme der Weiterbildung begründet. In der daraus entstandenen Diskussion spiegelt sich letztlich auch die Unsicherheit hinsichtlich des Stellenwertes der Ausbildung innerhalb der archivischen und bibliothekarischen Fachwelt wider.

Welche Auswirkungen der Wegfall der Ausbildungsquote auf Bundesebene für die Zukunft des FaMI haben wird ist noch nicht absehbar.

Positives war zumindest aus dem Bundesarchiv zu vermelden: Das Archiv bildet Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste bedarfsgerecht selbst aus und qualifiziert künftig keine QuereinsteigerInnen auf mittlerer Ebene nach.

Dennoch geht mir mit Ende der Tagung eine Frage nicht aus dem Kopf:

Was wird die Zukunft für den FaMI angesichts rückgängiger InteressentInnenzahlen und langfristig weniger werdenden Ausbildungseinrichtungen bringen?

Bloggende FaMIs aus Dortmund zu Besuch

Am 10. September war es soweit: Das Team der Fernweiterbildung erhielt Besuch von Volker Zaib und „seinen“ Archiv-FaMIs vom Karl-Schiller-Berufskolleg Dortmund und somit die Gelegenheit für ein wenig Werbung in eigener Sache ;-).

Diesmal sollte es jedoch nicht nur beim bloßen Input bleiben: Die Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste des dritten Lehrjahres berichten auf ihrem eigenen Blog „Dortmunder FaMIs – Archiv-FaMIs vom Karl-Schiller Berufskolleg“ über die Erlebnisse ihrer Studienfahrt.

Der Kontakt zum FaMI-verantwortlichen Berufsschullehrer Volker Zaib besteht bereits seit mehreren Jahren. Einmal jährlich verbindet er die Berlin-Studienreise des 3. Ausbildungsjahres mit einem Besuch in Potsdam bei der Fernweiterbildung Archiv. Hiermit möchten wir uns gerne für die tolle Zusammenarbeit bedanken und gleichzeitig andere Berufsschulen sowie AusbilderInnen dazu ermuntern, uns einmal persönlich kennenzulernen!

Dies kann geschehen im Rahmen von Präsentationen für FaMI-Auszubildende bei uns an der Fachhochschule oder auch in Ihren Räumlichkeiten. Wir arbeiten bereits eng mit dem OSZ Louise Schroeder in Berlin und der Beruflichen Schule Müritz zusammen, für die wir jedes Jahr vor Ort in der Berufsschule die Fernweiterbildung präsentieren. Gleichzeitig pflegen wir Kontakt zu Ausbilderinnen und Ausbildern und empfangen einmal jährlich Auszubildende des BStU bei uns an der Fachhochschule.

Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle! Der Fachbereich Informationswissenschaften befindet sich auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam am Alten Markt, direkt neben dem Brandenburger Landtag. Das Landtagsgebäude – oder auch Stadtschloss – wurde erst in diesem Jahr neu eröffnet und lockt zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Landeshauptstadt. Die nächste Möglichkeit, Postdam aus archivfachlichem Anlass zu besuchen und gleichzeitig das Stadtschloss zu besichtigen, bietet sich im Rahmen des BKK-Fortbildungsseminares an, das vom 12. – 14. November 2014 in Potsdam stattfindet.

Die FaMI-Ausbildung im Bundesarchiv wird 15! Symposium in Berlin-Lichterfelde

Am 5. September 2014 fand im Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde ein Symposium anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der FaMI-Ausbildung statt.

Den dazugehörigen Tagungsbericht „Vielseitig, vielfältig, FaMI“ gibt es auch der Seite des Bundesarchivs.

Auch wir gratulieren zum Geburtstag des jungen Ausbildungsberufes, der 1999 eingeführt wurde und freuen uns auf many years to come mit unseren Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste :-)!

Mehr als „nur“ Bauhaus – Tagung der FaMI-AusbilderInnen des Bundes in Dessau

Am 12. und 13. Juni 2014 fand in Dessau die Tagung der FaMI-AusbilderInnen des Bundes statt. Es war mein erster Besuch in der Bauhaus-Wirkstätte und wird in Anbetracht meiner Leidenschaft für Architektur und Design – ich habe unter anderem ein zweimonatiges Praktikum im Bauhaus-Archiv Berlin während meines Studiums gemacht – nicht mein letzter gewesen sein.

Anlass meiner Reise war jedoch die Präsentation der Fernweiterbildung Archiv und Bibliotheksmanagement vor den FaMI-AusbilderInnen, gemeinsam mit Patrick Frischmuth, Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste im Bundesarchiv Berlin und Teilnehmer der 5. gradualen Fernweiterbildung Archiv. Bereits im letzten Jahr präsentierten meine Kollegin Sabine Wolf, Projektkoordinatorin für die Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement, und ich unser Weiterbildungsangebot im Rahmen der Tagung im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin.

Diesjähriger Tagungsort war das Umweltbundesamt (UBA) und den Schwerpunkt unseres Vortrages bildete die Frage, welche Kenntnisse und Fähigkeiten ein/e FaMI für die Fernweiterbildung bereits mitbringt und worauf AusbilderInnen (künftig) achten sollten, um ihren Azubis einen bestmöglichen Start in die Höherqualifizierung zu ermöglichen. Die Präsentation von Patrick Frischmuth ist am Ende dieses Beitrags eingestellt.

Oliver Olesch, Leiter der Fachbibliothek Umwelt und „seine“ FaMIs waren für die einwandfreie und liebevolle Organisation verantwortlich: So wurde ich bereits am Dessauer Bahnhof von einem „Fachangestellten-Komitee“ empfangen, das mir den Weg zum Tagungsort wies, wo mir am „Check-In-Schalter“ meine Unterlagen überreicht wurden. Wer nun denkt, dass es gar nicht mehr besser kommen kann, der irrt! Neben Keksen sowie Heiß- und Kaltgetränken gab es nämlich auch noch selbst gebackene Cake-Pops, die mir im Vergleich zu anderen Fachtagungen als originelle Aufmerksamkeiten in Erinnerung bleiben werden.

Das UBA ist seit 2002 Ausbilder für den FaMI-Beruf (Fachrichtung Bibliothek) und bildet derzeit 12 Fachangestellte aus. Im Anschluss daran werden FaMIs für ein Jahr übernommen; bei sehr guten Leistungen in den Abschlussprüfungen für weitere sechs Monate. Die schulische Ausbildung erfolgt am OSZ Louise Schroeder in Berlin, da Sachsen-Anhalt selbst keine Fachangestellten ausbildet.

Sachsen-anhaltische Azubis des FaMI-Berufes gehen zur schulischen Ausbildung entweder nach Berlin oder in das Thüringische SBZ Sondershausen. Auch Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein verfügen über einen solchen Kooperationsvertrag: So findet die schulische Ausbildung von FaMIs aus Schleswig-Holstein an der Beruflichen Schule Müritz statt.

Anhand einer Statistik des Bundesverwaltungsamtes (BVA) verdeutlichte Herr Olesch den aktuellen Stand des Ausbildungsberufes in den Bundesbehörden. So gab es 2013 insgesamt 180 auszubildende FaMIs, verteilt auf 53 Einrichtungen und fünf Fachrichtungen. Die meisten Fachangestellten arbeiteten in der Fachrichtung Bibliothek (98 Azubis); 48 Ausbildungsplätze entfielen auf die Fachrichtung Archiv, 31 auf den Bereich Information und Dokumentation, 2 auf die Fachrichtung Medizinische Dokumentation und schließlich entfiel 1 Ausbildungsplatz auf den Bereich Bildagentur. Weiterhin stellte der Bund 2013 insgesamt 66 vollständig qualifizierte Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste neu ein (Bibliothek: 33, Archiv: 22, IuD: 10, Med. Dok.: 1).

FaMI-Ausbildertagung

Doch wer bewirbt sich überhaupt um einen Ausbildungsplatz zur/zum FaMI?

„Klassische“ Schulabgängerinnen und Schulabgänger gibt es kaum noch, wie aus der anschließenden, sehr lebhaft geführten Diskussion der AusbilderInnen hervorging. Nur noch wenige bewerben sich direkt im Anschluss an die Mittlere Reife oder das Abitur um einen Ausbildungsplatz in diesem Berufsfeld. Personalverantwortliche in Archiven, Bibliotheken und Dokumentationsstellen sehen sich zunehmend mit einer „Überalterung“ ihrer BewerberInnen konfrontiert, denn viele unter ihnen haben bereits eine abgeschlossene Ausbildung oder gar ein abgeschlossenes Studium.

Die starke Motivation und zuvor erworbene Kompetenzen der „reifen“ Bewerberinnen und Bewerber stehen im Spannungsfeld zu späteren Autoritätsproblemen gegenüber den jungen FaMI-AusbilderInnen und BerufsschullehrerInnen.

Doch eine Bewerbung im Vorfeld nicht zu berücksichtigen, da es sich um eine Zweitausbildung handelt, kommt für die meisten Bundesbehörden nicht in Frage.

Intrinsische Motivation

Woran geeignete Azubis zu erkennen sind und wie ihnen der Start ins Berufsleben und der Ausbildungsalltag erleichtert werden können, sollte im Vortrag der Diplom-Psychologin Corinna Rakow (Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V – DGP) verdeutlicht werden. InteressentInnen, die sich aus intrinsischer Motivation heraus bewerben – also dem Wunsch, eine bestimmte Handlung auszuführen, weil die Handlung an sich als interessant und erfüllend wahrgenommen wird – sind die idealen Auszubildenden. Azubis nach diesem Kriterium auszuwählen klingt zunächst einfach. Jedoch kann die wahre Motivation in vielen Fällen nur zwischen den Zeilen, also beispielsweise in einem informellen Gespräch nach dem Vorstellungsgespräch, ermittelt werden. Im Ausbildungsalltag sei es weiterhin wichtig, so Rakow, dass sich die AusbilderInnen auch nach mehreren Jahren der Berufstätigkeit in die Situation ihrer Auszubildenden hineinversetzen können. Nicht immer sind fehlende Motivation oder mangelndes Interesse Grund für schlechte Leistungen oder Fehlzeiten. Frau Rakow betonte, dass die Auszubildenden ganzheitlich betrachtet werden müssen – die individuelle Lebenssituation sollte bei MitarbeiterInnengesprächen, insbesondere in Krisensituationen, immer berücksichtigt werden.

Motivation ist ebenfalls von zentraler Bedeutung wenn es um die Entscheidung für eine Weiterbildung geht. Für unsere FernweiterbildungsteilnehmerInnen sind sowohl die Aussicht auf eine höhere Qualifizierung und Besoldung (extrinsisch) als auch der Wunsch nach einer anspruchsvollen Tätigkeit mit vielfältigen Aufgaben (intrinsisch) ausschlaggebende Gründe an die FH Potsdam zu kommen. Für viele von Ihnen geht mit dem Erlangen des akademischen Grades B.A. im Anschluss an die Weiterbildung der Wunsch nach einer interessanten Tätigkeit und entsprechender Höhergruppierung in Erfüllung. Diejenigen, die die Weiterbildung aus Eigeninitiative heraus und ohne Unterstützung des Arbeitsgebers absolvieren, haben sehr gute Aussichten, sich erfolgreich auf Stellen des gehobenen Dienstes im gesamten Bundesgebiet zu bewerben. Gerade in Kommunalarchiven wird nach Aussage von Vertretern der BKK (Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag) dringend nach archivfachlichem Nachwuchs im gehobenen Dienst gesucht.

Neue Entgeltordnung des Bundes

Roswitha Hoge, Zuständige für die FaMI-Ausbildung und Fortbildung zum Fachwirt für Medien- und Informationsdienste der Bezirksregierung Köln, forderte MitarbeiterInnen, die sich neben der Arbeit weiterqualifizieren und anspruchsvollen Tätigkeiten nachgehen – dabei aber weiterhin in Entgeltstufe 6 (oder darunter) eingestuft sind – zu mehr Mut und Initiative auf: „Es wird kein Arbeitgeber ankommen und Ihnen freiwillig mehr zahlen!“ Alle Angestellten des Bundes haben seit dem 1. März 2014 das Recht, bei Übertragung einer höher zu bewertenden Tätigkeit stufengleich höher eingruppiert zu werden (Vgl. Flugblatt-Entgeltordnung-Bund). Die Entgeltgruppe 9 wurde mit der neuen Entgeltordnung für den TVÖD (gilt seit 01.01.2014) in zwei Gruppen gespalten: 9a und 9b. „Die Entgeltgruppe 9a besitzt ab sofort die Tätigkeitsmerkmale der „kleineren“ Entgeltgruppe 9“ – Das bedeutet, dass u.a. Fachwirte für Medien- und Informationsdienste künftig bei entsprechenden Tätigkeitsmerkmalen in die 9a eingruppiert werden können. Die Tarifstufen EG 9b – EG 12 bleiben weiterhin Archiv-/Bibliotheks-/IuD-MitarbeiterInnen mit abgeschlossener (Fach-) Hochschulbildung (Dipl. oder B.A.) und entsprechender Tätigkeit vorbehalten.

Die Fachwirtfortbildung, die bisher nur in Hessen und Nordrhein-Westfalen angeboten wird, soll künftig auch auf Bundesebene eingeführt werden. Eine baldige Einführung ist derzeit jedoch noch nicht absehbar, da zunächst ein geeigneter Bildungsträger gefunden werden muss.

Mein Bericht zur Tagung der FaMI-Ausbildertagung des Bundes soll an dieser Stelle enden, da ich leider nicht die Möglichkeit hatte am 2. Tagungstag teilzunehmen. Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei dem Leiter der größten Umwelt-Fachbibliothek im deutschsprachigen Raum, Herrn Oliver Olesch, und seinen Auszubildenden für die tolle Organisation bedanken! Ebenfalls bedanke ich mich bei den FaMI-AusbilderInnen für die lebhafte und offene Diskussion und hoffe gleichzeitig auf ein paar Kommentare, die meine Eindrücke ergänzen.