Schlagwort-Archive: Bachelorarbeit

…und der Ball geht an …

…den 7. gradualen Kurs der Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement!

Präsentation mal ohne PowerPoint – die Teilnehmenden fanden’s toll! – Foto: S. Wolf

Dieser Kurs hatte vor Kurzem das Vergnügen an einem Schreibtraining bei Rosaria Chirico teilzunehmen. Die Erwartungsabfrage startete die erfahrene Schreibtrainerin mit einem Ballwurf. Kreuz und quer warfen sich unsere TeilnehmerInnen den Ball zu und teilten ihre Erwartungen an das Training mit. „Tipps wie ich ins schreiben komme“, „Was ist eigentlich eine wissenschaftliche Sprache“ oder das „Beibehalten des roten Fadens“ waren nur einige der Aspekte, zu denen die TeilnehmerInnen  im Hinblick auf die im Herbst anstehende Bachelorarbeit Informationen erhalten wollten.

Viel Input… – Foto: S. Wolf

Rosaria Chirico, die eine Schreibwerkstatt aufgebaut hat, an der Ausbildung von Schreibtutorinnen mitwirkt und zu diesen und weiteren Themen  auch freiberufliche Trainings anbietet, ergänzt, dass das Studium oft wegen der schriftlichen Arbeit nicht abgeschlossen wird – etwas das nicht sein muss, „denn schreiben lernen kann jeder!“

Es ist wichtig, den eigenen Schreibstil und die Arbeitsweise zu kennen und zu akzeptieren. So gibt es z.B. den „Monochromen Strukturfetischist“ und den „Polychromen Ideenjunkie“. Während ersterer eins mit der Planung und Struktur wird, verliert sich der Zweite gerne in seinen Ideen und sprudelt vor Kreativität nur so über…

Sie erläuterte, was eigentlich beim Schreiben im Gehirn passiert und dass es eine äußere und innere Sprache gibt, die je nach Bedarf im Vordergrund steht und z.B. durch das Elternhaus oder auch die Region in der man aufwächst, geprägt wird.

Ideenjunkie oder Struktrufetischist? – Foto: S. Wolf

Um ins Schreiben reinzukommen und eine Routine dafür zu bekommen, riet sie mit dem Schreiben eine Journals zu beginnen und sich beim Schreiben auch gewollt wissenschaftlich auszudrücken. Eine weitere Hilfe sei das Lesen der Texte von Vorbildern aus dem wissenschaftlichen Kontext.

 

 

Im Rahmen der BA-Arbeit gab Rosaria Chirico außerdem den Tipp…

  • um nicht aus dem Schreibfluß zu kommen erst den Inhalt herunter zu schreiben und diesen dann im Anschluß in einen wissenschaftlichen Text umzuwandeln
  • den fertigen Text laut vorzulesen bzw. vorlesen zu lassen
  • auf Rituale zur Konzentration zurück zu greifen und ggfs. auch mal den Arbeitsort zu wechseln
  • das Zeitmanagement im Blick zu behalten und unbedingt eine Überarbeitungsphase einzuplanen
  • sich vom Thema abzugrenzen, denn eine zu große emotionale Bindung ans das Thema ist eher hinderlich denn förderlich.

Auch das wissenschaftliche Ausdrücken wurde geübt. So erhielten die TeilnehmerInnen die Aufgabe einen beliebigen Gegenstand erst in einer Alltaggsprache und dann in einer wissenschaftlichen Sprache zu beschreiben. Erstaunlich, wie wissenschaftlich plötzlich die Kappe eines Stiftes wirkt…

Äußerungen von „Mir hat’s gefallen, dass viele Übungen und nicht nur PowerPoint dabei waren“ über „Für Probleme gab es hier Lösungen!“ bis hin zu „Ich fand’s gut, dass man sich hier selbst wiedergefunden hat!“ zeigen, dass den TeilnehmerInnen der Workshop gut gefallen hat und sie mit Sicherheit viele Anregungen für ihre Abschlußarbeit mit auf den Weg bekommen haben. Und mit den dann noch zur Verfügung gestellten Checklisten kann die BA-Arbeit dann ja kommen, oder?

Jeder kann schreiben!

So lautet das Fazit von Rosaria Chirico, Gründerin der Schreibwerkstatt Schreib los!. Am vergangenen Freitag besuchten Julia Sammler und Sabine Wolf den Workshop der Schreibtrainerin zum Thema „Bachelorarbeiten begleiten und bewerten“ in der Filmuniversitat Babelsberg Konrad Wolf. Veranstaltet wurde der Workshop vom Netzwerk Studienqualität Brandenburg (SQB). Hier ist ihre Zusammenfassung des Workshops.

Ergebnisse Workshop

Ergebnisse der ersten Gruppenarbeit – Foto: Wolf

Nachdem zu Anfang die Erwartungen der Teilnehmenden abgefragt wurden, ging es im Anschluss in der ersten Gruppenübung darum, eigene Erfahrungen sowohl als Studierender als auch als Lehrender Revue passieren zu lassen. Was haben negative Bewertungen zu Studienzeiten in mir ausgelöst und was positive? Das Gleiche sollten wir für eine Arbeit herausarbeiten, die von uns bewertet wurde. Warum hat diese Arbeit zu Erfolg bzw. Misserfolg geführt und was waren die Faktoren, die bei der Notengebung eine Rolle spielten? Warum wurden Arbeiten am Ende gut bzw. schlecht bewertet? Fühlen sich Studierende zu Recht ungerecht bewertet?

Hierbei haben alle Gruppen unabhängig voneinander herausgearbeitet, dass „Transparenz“ und „Vergleichbarkeit“ entscheidende Kriterien bei der Notenvergabe sind, die Lehrende vor einer „Rechtfertigungssituation“ bewahren und für Studierende eine „Checkliste“ zum Schreiben einer Arbeit darstellen („Welche Punkte habe ich noch nicht oder zu wenig berücksichtigt, obwohl sie bei der Bewertung eine wichtige Rolle spielen?“).

Fragebogen Studierende

Fragebogen für Studierende – Foto: Wolf

Wie kann weiterhin die Rolle der Betreuenden einer Abschlussarbeit bewusster gestaltet werden, wenn diese doch offensichtlich einen so großen Einfluß auf die Bewertung am Ende hat? Rosaria Chirico verwies hiermit auf das Dilemma, in dem sich viele Gutachterinnen und Gutachter befinden, die gleichzeitig betreuen und bewerten: Der Spagat zwischen „Betreuer und Juror“ ist hierbei häufig schwierig und das daraus resultierende Problem allzu menschlich: Viele GutachterInnen wissen aus eigener Erfahrung, dass das persönliche Verhältnis zu den Studierenden und somit subjektive Einschätzungen ebenfalls als unformulierte Kriterien in die Bewertung einfließen. Abstand ist daher ein ganz entscheidendes Kriterium, wenn GutachterInnen die eigene Objektivität bei der Bewertung in Frage stellen. Die Unschlüssigkeit über die Vergabe der richtigen Bewertung, die weder zu streng noch zu gutmütig ausfallen sollte, kann reflektiert und überwunden werden, indem man sich eine zweite Meinung zur Arbeit durch einen weiteren Fachexperten bzw. eine weitere Fachexpertin einholt.

Ein häufiges Problem, das für „Frust auf beiden Seiten“ sorgt, sind Abschlussarbeiten, die überraschend schlecht ausfallen, obwohl zuvor Sprechstunden und Kolloquien besucht wurden und sich sowohl GutachterIn als auch „Prüfling“ in Sicherheit wähnen, später auf ein angemessenes Resultat zu schauen. Tatsächlich aber sprechen Studierende und BetreuerInnen in Kolloquien häufig aneinander vorbei und dringen somit nicht bis auf den Kern des Problems durch – sei es auch Scham der Studierenden, sich als unwissend „bloßzustellen“ oder aber weil sie das Kernproblem schlicht nicht von selbst erkennen. So berichtete Rosaria Chirico davon, dass Studierende häufig mit formalen Fragen in die Sprechstunde kommen aber dass sich die ursprünglichen Problemstellungen –  beispielsweise Fragen zur richtigen Zitierweise – im Verlauf einer (guten) Beratung häufig als „Nebenschauplätze“ herausstellen, wenn erkannt wird, dass der Arbeit Struktur und roter Faden fehlen.

Abhilfe kann hier ein Fragebogen zur Sprechstundendokumentation schaffen, der sowohl von Betreuenden als auch von Studierenden ausgefüllt wird. Darin festgehalten werden zum Beispiel der Stand der Dinge, Probleme, Lösungsvoschläge etc. (siehe Abbildung). Der Bogen soll dabei helfen, Fallstricke, die während des Bearbeitungsprozesses der Abschlussarbeit auftauchen, zu vermeiden.

Fallstricke…

Ein Fallstrick, der einen besonders gravierenden Einfluss auf die Arbeit hat, ist  z.B. der Schreibtyp, da sich dieser im Zeit- und Selbstmanagement widerspiegelt. Hier gilt es herauszufinden, welcher Kategorie der/die Studierende angehört. Handelt es sich um den kreativ-assoziativen Typ, der eine engmaschige Betreuung und regelmäßigen Termindruck benötigt, damit er sich nicht in Gedanken verliert oder um den strukturierten Schreibtyp, der grundsätzlich über ein gutes Zeitmanagement verfügt aber dafür ggf. dazu neigt, sehr spät mit dem Schreiben zu beginnen oder das Thema der Arbeit so stark einzugrenzen, das wichtige Punkte gar nicht einbezogen werden?

20160614_095453

Fragebogen für Lehrende – Foto: Wolf

Da sich die Studierenden dessen oftmals selbst nicht bewusst sind, ist der Scheibtypen-Test der Goethe-Universität Frankfurt ein erster Schritt, der zusammen mit dem Fragebogen zu einer strukturierteren Herangehensweise bei der Bearbeitung der Bachelorarbeit führt.

Entwicklung eines Bewertungsrasters

Nach der Pause entwickelten wir auf der Grundlage von von vier bereits bestehenden Bewertungsrastern in Gruppenarbeit unsere eigene Bewertungsmatrix. Hierbei zeigte sich, dass die unterschiedlichen Fachgebiete durchaus unterschiedlicher Auffassung waren, wie ausführlich die Punkte Form und Inhalt untergliedert werden sollten und ob eher eine Notenskala oder eher prozentual bewertet werden sollte… wir haben uns schließlich auf eine Notenskala von 1  -5 entschieden und unser Raster grob in Form (30%), Inhalt (40%) und Methode (30%) untergliedert. Letztgenanntere unterteilte sich noch in Eigenständigkeit, Festigkeit und Ablauf. Unter Form fassten wir die äußere Form, die korrekte Verwendung von Zitaten, das einflechten von Tabellen und Abbildungen und die Verwendung von Fachbegriffen zusammen. Unter Inhalt verstanden wir neben der Gliederung auch die verwendete Literatur, das angewendete Fachwissen, die Aktualität der Forschungsfrage, die Reflexion und die belegbarkeit.

In der Tiefe der Erde…

Häufig sind in Abschlussarbeiten Alltagsformulierungen zu finden, die durch ein oberflächlichliches oder fehlendes Lektorat in der Erstversion der Arbeit verblieben sind. Ein Beispiel für die Verwendung von Alltagssprache: „In der Tiefe der Erde wird der Druck immer höher!“ Dieser eher an Küchenpoesie erinnernde Satz hält kaum der Wissenschaftlichkeit stand, da er Präzision als auch den Hinweis auf die Nachweisbarkeit vermissen lässt. In einem kurzen Brainstorming erarbeiteten wir Kriterien eines wissenschaftlichen Textes, wie z.B. die Verwendung von Fachtermini und Definitionen sowie die Vermeidung von Redundanzen und Modalverben. Unsere Aufgabe bestand nun darin, dem aufgeführten Text mithilfe der erarbeiteten Kriterien Wissenschaftlichkeit zu verleihen – mit zum Teil sehr interessanten und ausführlichen Ergebnissen!

Ganz oft ist in Abschlussarbeiten aber auch das umgekehrte Phänomen zu beobachten, bei dem Studierende gar nicht erst in einen Schreibfluss kommen und sich an der möglichst wissenschaftlichen Formulierung Ihrer Sätze die Zähne ausbeißen. Sie verbringen dann zuviel Zeit mit dem Grübeln über gute Formulierungen als mit der eigentlichen wissenschaftlichen Bearbeitung ihres Themas.

Welche Tipps können Lehrende ihren Studierenden also geben, damit diese überhaupt erst einmal ins Schreiben kommen? Hier stellte uns Rosaria Chirico die „Free-Writing-Methode“ vor, bei der es darum geht, erst einmal die Gedanken in Alltagssprache herunter zu schreiben, bevor diese dann in einen wissenschaftlich adäquaten Text umgewandelt werden. Der geschriebene Text kann dabei Fehler aufweisen und es können Füllzeichen verwendet werden, wenn eine Wort fehlt – der Schreibfluss steht im Vordergrund. Als Zeitlimit gilt 5 – maximal 20 Minuten und die Methode kann auch zum „Aufwärmen“ vor dem Verfassen eines längeren Textes verwendet werden.

Selbstverständlich übten wir uns auch selbst im „Free Writing“ und formulierten unsere persönlichen Ergebnisse des Workshops. Dies war dann auch unsere letzte Aufgabe bevor es ans Feedback ging, das äußerst positiv ausfiel – den Erwartungen der Teilnehmenden wurde durchweg entsprochen.

Fazit
Ein anschaulich und gut gestalteter Workshop, der nicht nur auf die bloße Bewertung von Bachelorarbeiten einging, sondern darüber hinaus auch Vorschläge bot, wie z.B. unterschiedlichen Schreibtypen begegnet werden kann. Dabei war besonders interessant, dass es so etwas wie ein „Schreibgen“ gar nicht gibt.  Jede/r von uns zieht vielmehr einen „Schreiberfahrungsschwanz“ an guten und schlechten Erfahrungen mit dem Schreiben hinter sich her und je nachdem, welche Erfahrungen überwiegen, hat diejenige/derjenige dann das Gefühl „gar kein Talent fürs Schreiben“ zu haben. Dabei kann hier eigentlich nur eines helfen:

Üben, üben, üben – denn Schreiben kann wirklich jeder!

Merken

Merken

Abschluss des 5. grad. Kurses – die Themen der Bachelorarbeiten

In diesem März war es für den 5. grad. Kurs endlich soweit: Nachdem die Bachelorarbeiten begutachtet waren und auch die Verteidigung gemeistert waren, konnten auch sie sich offiziell mit dem akademischen Grad des Bachelor schmücken.

Nachfolgend präsentieren wir die Bachelorarbeiten von Frau Beatrice Fischer und Herrn Marcus Heinrich ausführlich. Im Vorfeld haben beide Absolventen Fragen zur BA zugeschickt bekommen, der Text basiert größtenteils auf ihren Antworten.

Bibliotheks-Apps als Standardangebote!

Frau Beatrice Fischer von der Stadtbibliothek Sömmerda hat sich in ihrer BA mit dem „Vergleich von derzeit auf dem deutschen Markt verfügbaren Bibliotheks-Apps hinsichtlich Ihrer Usability und Funktionalitäten“ beschäftigt.

„Ziel der Arbeit war es, ausgehend vom aktuellen Angebot auf dem deutschen App-Markt, grundlegende, weiterführende und zukünftig denkbare Funktionalitäten sog. Bibliotheks-Apps zusammenzutragen und ihre Usability (Benutzerfreundlichkeit) zu untersuchen“ fasst Sie zusammen.

Nach der Marktsichtung wählte sie  vier Bibliotheks-Apps, die sie in ihrer BA hisichtlich der Features und der Unsability beschrieb: Die BibApp der Universitätsbibliothek Leuna, die App der Bücherhallen Hamburg, die iLibrary-App der TH Wildau und die Web Opac App. Zusätzlich zur Beschreibung und Begutachtung wurden Bibliotheksmitarbeiter und Kunden befragt. Eine Exkurs zu dem bisweilen sehr spielerisch angehauchtem Angebot der amerkanischen Bibliotheken rundete die Abschlusarbeit ab.

Doch welche Inhalte bieten die begutachteten Apps eigentlich an? Neben  den „Klassikern“ Bibliothekskatalog, Benutzerkonto und Informationen zu Bibliothek stellen einige Apps auch eine Indoor-Navigation oder Audioguides zur Verfügung.

Interessante Ergebnisse hinsichtlich der gewünschten Funktionen einer Bibliotheks-App brachte auch die im Rahmen des mylibrARy-Projektes durchgeführte Befragung von Bibliothekskunden/kundinnen und -mitarbeitenden. Neben einem „Freunde-Finder“ kam hier besonders häufig der Wunsch nach einer „Multifunktionalen Chipkarte“.

„Ich denke, dass Bibliotheks-Apps in den nächsten Jahren ebenso zum Standardangebot von Bibliotheken gehören werden, wie (mobile) Internetseiten es heute bereits tun“ ist ihre abschließende Meinung zum Thema.

Und welchen Tipp würde sie den zukünftigen Absolventen mit auf den Weg geben?

„Mein Tipp für zukünftige Absolventen und ihre Bachelorarbeit ist es, sich möglichst ein Thema auszusuchen, welches einen selbst begeistert und dessen Bearbeitung Spaß bereitet. Die abschließende Verteidigung der Arbeit sollte übrigens nicht (nur) als mündliche Prüfung angesehen werden, sondern als Chance sich bestmöglich als Experte auf seinem Themengebiet zu präsentieren, was man in gewisser Weise nach knapp 3 Monaten Bearbeitungszeit ja auch ist.“

 

Was wollen die Studierenden? Einen attraktiven Lernort!

Marcus Heinrich von der FH Brandenburg hatte sich des Themas „Die Bibliothek als attraktiver Lernraum – Eine Untersuchung am Beispiel der Hochschulbibliothek der Fachhochschule Brandenburg“ angenommen.

Beginnend mit der Frage „Was wollen die Nutzer?“ hat er die Raumgestaltung, die Ausstattung und das Serviceangebot der FH Brandenburg untersucht und gemeinsam mit den NutzerInnen der Bibliothek Verbesserungsvorschläge mit Hilfe eines Design-Workshops entwickelt.

Eine Erkenntnis seiner Untersuchung: „Im Wesentlichen wünschten sich die
Studierenden in der Bibliothek eine Wohlfühlatmosphäre. Diese ist gekennzeichnet
durch große Pflanzen, bequeme Sitzmöglichkeiten sowie Pausenbereiche.“

Besonders gelungen ist sein Ansatz auch Nicht-NutzerInnen in die Untersuchung miteinzubeziehen. Warum lernen diese statt in der Bibliothek lieber in der Mensa oder auf dem Campusgelände?

Die insgesamt gewonnenen Erkenntnisse wurden bereits im Rahmen eines Workshops den MitarbeiterInnen der Bibliothek vorgestellt und ein Maßnahmenplan, der kurz- mittel und langfristige Veränderungen beinhaltet, erarbeitet. Couchzonen lockern bereits jetzt den Bibliotheksraum auf, auch Arbeitstische wurden entfernt.

„Mittelfristig sollen u.a. mobile und schallhemmende Trennwände angeschafft werden.
Außerdem sind mobile Monitore in Planung. So können Inhalte gemeinsam
bearbeitet oder Präsentationen geübt werden. Um der Forderung nach Essen und
Trinken nachzukommen, werden Snack- und Kaffeeautomaten in die Planung
aufgenommen.“ fasst Marcus Heinrich die weitere Vorgehensweise zusammen.

Seine Tipps für die Absolventen?

„Ich habe mir einen detaillierten Zeitplan erstellt. So hatte ich stets den Überblick über
erledigte sowie anstehende Aufgaben. Ich habe jedoch den Aufwand für die
Transkription der Interviews unterschätzt. Daher ist ein Zeitpuffer am Ende
Bearbeitungszeit nicht schlecht.“

Die Arbeit steht hier online unter  zur Verfügung.

 

Abschließend hier eine Übersicht aller eigereichten und begutachteten BA.

Wir gratulieren den AbsolventInnen herzlich und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Berufs- und Lebensweg weiterhin viel Erfolg!

BA-Arbeiten_2015

 

M.A. Archivwissenschaft & B.A. Archiv –
Das sind die Abschlussarbeiten im Wintersemester 2014/15

Es ist wieder soweit! In diesen Wochen verteidigen vier unserer Studierenden im berufsbegleitenden Masterstudiengang Archivwissenschaft sowie zwei Teilnehmerinnen der Fernweiterbildung Archiv ihre Abschlussarbeiten. Wir wünschen den Prüflingen viel Erfolg!

Hier geht es zur Abschlussarbeiten-Infografik aus dem Sommersemester 2014 !

 

Bitte um Teilnahme an AbsolventInnenverbleibstudie!

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Teilnehmerin unserer Fernweiterbildung Bibliothek möchte im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Studie über den Verbleib der Absolventinnen und Absolventen der ersten vier gradualen Bibliothekskurse an der Fachhochschule Potsdam erstellen.

Wenn ihr euch angesprochen fühlt und frühere TeilnehmerIn der Fernweiterbildung seid (bzw. jemanden kennt, den diese Information betrifft), dann würden wir uns freuen, wenn ihr euch ein paar Minuten für diese kurze Online-Umfrage nehmen könntet!

Die Umfrage ist noch bis zum 15. Dezember freigeschaltet.