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WANTED: Weiterbildungsmöglichkeit mit Zukunftspotential

Mein Name ist Mathias Bornschein, ich bin Mitarbeiter in der Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamtes und dort für die Zeitschriftenstelle und die Lizenzierung und Bereitstellung der elektronischen Inhalte oder neudeutsch electronic resources zuständig.

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Mathias Bornschein – Foto: privat

Nach dem Abitur habe ich im Jahr 2001 mein Studium der Rechtswissenschaften an der Martin Luther Universität in Halle/Saale begonnen. Nachdem meine Eltern für sich und mich beschlossen hatten, mein studentisches Lotterleben nicht weiter finanziell zu unterstützen, brach ich dieses Studium im Jahr 2003 erfolgreich ab und orientierte mich kurzerhand neu, um am 01.01.2004 eine duale Ausbildung im zukunftsorientierten Beruf Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste (FaMI) Fachrichtung Bibliothek im Umweltbundesamt am Standort Berlin zu beginnen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum FaMI im Jahr 2006 übernahm ich als „Kardexfee“ die täglich anfallenden Aufgaben der Zeitschriftenstelle der größten deutschen Spezialbibliothek im Umweltbereich, deren Leitung ich nach personellen Veränderungen im Jahr 2009 am Hauptstandort Dessau-Roßlau sogar übernehmen konnte.

 

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Das Umweltbundesamt – Foto: Olesch ©2007

Als technikaffiner Mensch begeisterte mich in einem Science-Technology-und-Medicine geprägten Arbeitsumfeld vor allem der stetige digitale Wandel. Beherrschten zu Beginn meiner Ausbildung vor allem die gedruckten wissenschaftlichen Zeitschriften den Arbeitsalltag, findet sich der Großteil der benötigten Informationen heute digital im Internet oder in verschiedenen Datenbanken. Um unseren Nutzerinnen und Nutzern dennoch den Zugang zu dienstlich benötigten Informationen schnell, unkompliziert und zeitnah zu verschaffen, benötigt es daher viel Geduld, KnowHow und Schulungsbereitschaft. Förderlich dabei war sicherlich, dass ich nie eine besonders ausgeprägte Beziehung zu gedruckten Informationen hatte und privat schnell begeisterter Besitzer und Nutzer eines eBook-Readers war und auch schon immer nach neuen Wegen der Informationsbeschaffung und Informationsvermittlung gesucht habe.

Diese neuen Themenfelder eines modernen FaMI brachten jedoch schnell viele Fragen mit sich, die mit dem Wissen aus der Ausbildung häufig nicht mehr zu beantworten waren. Daher war ich irgendwann und irgendwie auf der Suche nach einer geeigneten Fortbildung im Bibliotheksbereich, welche zielorientiert, zukunftsfähig und neben dem Beruf zu bewältigten war.

Bei meinen Recherchen bin ich dabei schnell auf das Fernweiterbildungsangebot Bibliotheksmanagement bei der FH Potsdam aufmerksam geworden. Die angebotenen Module und die Aussicht auf einen akademischen Abschluss im Informationsbereich haben mich dann dazu bewogen, eine Bewerbung und die notwendigen Unterlagen bei der FH Potsdam einzureichen. Förderlich für diese Entscheidung war dabei auch die finanzielle Unterstützung meines Arbeitgebers, der natürlich ebenfalls an einer Weiterqualifizierung, in diesem für eine wissenschaftliche Spezialbibliothek immens wichtigen Bereich, interessiert war. Und so startete mein Comeback auf der Schulbank und der damit verbundene zweite Studienversuch pünktlich am 22.10.2012 mit meiner ersten Präsenz an der FH Potsdam.

Die Begrüßung zum 6. Kurs der Fernweiterbildung mit den Worten, dass wir wahrscheinlich der letzte Durchgang sein werden, der die altehrwürdigen Retro-Räumlichkeiten der Friedrich-Ebert-Str. 4 sein werden, klingt nach dem erfolgreichen Abschluss am 30.09.2016 dabei noch immer im Ohr und scheint irgendwie erst gestern gewesen zu sein.

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Während einer Schulung – Foto: Privat

Innerhalb der vergangenen vier Jahre wurde jedoch schnell klar, dass die Entscheidung auf jeden Fall die richtige war. Die zahlreichen Informationen in den verschiedenen Modulen waren praxisorientiert und zum größten Teil gut vermittelt. Das Erlernte konnte dabei für mich sowohl im Umweltbundesamt, als auch in einzelnen Arbeitskreisen (AK Öffentlichkeitsarbeit, AK Wissensmanagement) schnell angewandt werden. Sei dies Wissen aus dem Modul M07 „Datenbanken“ für den Aufbau einer internen Projektdatenbank, Wissen aus dem Modul M12 „Contentmanagementsysteme“ für den Aufbau einer Homepage für die AG der Bibliotheken der Ressortforschung des Bundes oder Wissen aus dem Modul M21 „Vermittlung von Informationskompetenz“ für die zahlreichen internen Schulungen zu lizenzierten Datenbanken oder Literaturverwaltung im Umweltbundesamt.

Der Input vieler Dozenten und der Austausch mit den anderen Mitstreiterinnen und Mitstreitern des Fernweiterbildungsdurchgangs halfen dabei häufig und verschafften mir in vielen Situationen und Vorträgen die notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen. Zugute kam mir in dieser Zeit sicherlich auch, dass sich mein direktes Arbeitsgebiet immer häufiger mit Themen der Fernweiterbildung beschäftigte. Open Access, Urheberrecht, Metadaten und Forschungsdatenmanagement wurden in den vergangenen Jahren dabei irgendwie treue Wegbegleiter. Die Zeit zwischen erster Präsenz und Verteidigung meiner Bachelorarbeit zum Thema „Konzeption und Durchführung eines Webinars zum Wissensmanagement“ war dabei dennoch nicht immer leicht. Vor allem der Aufwand mit den alltäglichen Aufgaben in der Fachbibliothek Umwelt und parallele Module der Fernweiterbildung im Rücken waren hin und wieder eine dienstliche, private oder Golfhandycap-Belastungsprobe.

Die unzähligen Informationen und Erfahrungen, neuen Bekanntschaften, eingerahmte Bachelorurkunde und natürlich auch die neuen Aufgaben als „Electronic Resource Librarian“ in der Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamtes mit neuer Entgeltgruppe und Dienstort Berlin sind am Ende der Fernweiterbilungs- und Studienzeit mit dem Abschluss Bachelor of Arts Library Management aber aus meiner Sicht alle Mühen und Ärger wert.

 

So schnell sind vier Jahre rum…

Nach vier Jahren hieß es nun Abschiednehmen. Im Herbst 2012 hatte der 6. graduale Kurs seine Eröffnungspräsenz, am letzten Freitag waren fast alle TeilnehmerInnen des Kurses persönlich erschien um Ihre Bachelorurkunde in Empfang zu nehmen. Einige BesucherInnen hatten sogar eine Fahrt von über sechs Stunden samt Stau in Kauf genommen um bei den Feierlichkeiten über den Dächern von Potsdam in der Wissenschaftsetage (WIS) dabei sein zu können.

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Auch das Catering stimmte! – Foto: A. Harmuth

Ina Hinrichs vom 6. gradualen Kurs hatte die Idee mit einer offiziellen Verabschiedung, ein Vorschlag den das Projektteam gerne aufgriff und man merkte es dem Kurs an: Wiedersehensfreude und Neugier waren groß –  hatten sich die TeilnehmerInnen doch zum letzten Mal vor fast einem Jahr gesehen. Von spontanen Vorträgen auf Englisch bis zu „Plötzlich Vorgesetzte“ oder Abteilungleiter – die beruflichen Wege haben bei der ein oder dem anderen nochmal für einen gewissen „Twist“ gesorgt, wie sich in persönlichen Gesprächen heraustellte. In der offiziellen Begrüßung durch die Projektkoordinatorin Sabine Wolf und dem Projektleiter Hans-Christoph Hobohm betonten beide dann auch, das sie den Kurs als harmonisch und von der Gruppendynamik sehr positv wahrgenommen und  gerne betreut haben und dankten für die sehr gute Zusammenarbeit.

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Oliver Wachholz erklärt das Eyetracking – Foto: A. Harmuth

Um die Spannung hinsichtlich der Zeugnissübergabe noch ein wenig zu steigern, konnten die BesucherInnen um 19.00 Uhr einer Führung durch die Austellung der WIS, dem Forschungsfenster,  beiwohnen. Herrn Oliver Wacholz, Assistenz der Geschäftsführung der WIS, war die Begeisterung bei der Vermittlung und ausführlichen Erklärung der Exponate mit jedem Satz anzumerken – aber so langsam machte sich dann doch Ungeduld breit – die Urkunden sollten verteilt werden! Und dann war es endlich so weit…

In seiner feierlichen Rede betonte Hans-Christoph Hobohm, dass die Fernweiterbildung mit ihrem Konzept bewusst dem von Peter Handke geprägten Begriff der Alleinmüdigkeit entgegenwirkt, die ja ansonsten jedem Studierenden blüht.  Zum Studieren gehöre auch, in Anlehnung an das bekannteste Studentenlied – Gaudiamus Igitur – „das Fröhlichsein“ und nicht nur die Arbeit. Den vielen gequälten Lächeln war jedoch zu entnehmen, dass gerade Letzteres die TeilnehmerInnen in ihrer Abschlußphase mehr begleitet zu haben schien.

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Ein Dankeschön ans Projektteam für die Betreuung – Foto: A. Harmuth

Aber die Mühen haben sich gelohnt. Eltern, Partnerinnen, Partner und Kinder verfolgten gespannt den Aufruf des Namens und die Nennung des jeweiligen Themas. Titel wie  „Das Konzept der  „Open library“ an öffentlichen Bibliotheken Deutschlands“, „Der Systembibliothekar an deutschen Bibliotheken“, „Marketingmaßnahmen zur Gewinnung von Jugendlichen als Nutzer öffentlicher Bibliotheken“, „Konzeption einer neuen Aufstellungssystematik für die Kinderbibliothek der Christian-Weise-Bibliothek“ oder auch „Konzeption und Durchführung eines Webinars zum Wissensmanagement“ zeigten, dass die TeilnehmerInnen der Fernweiterbildung herausfordernde und überwiegend praxisorientierte Fragestellungen in Ihren Abschlußarbeiten behandelt haben und das mit großem Erfolg, wie an den tollen Abschlußnoten zu sehen war!

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Schöne Location, gelungener Abend! – Foto: S. Wolf

Der Abend klang mit einem netten Beisammensein aus, bei dem sich alle nochmals gerne an die vier sehr schnell vergagenen Jahre erinnert haben. Nette Gäste, ein schöner Abend, der allen gefallen hat – so fiel auch uns der Abschied wenigstens nicht ganz so schwer…

„Gewonnene Erfahrungen einbringen oder Eine gelungene Symbiose zwischen Fernweiterbildung und Beruf“

Ein Beitrag von Beatrice Fischer

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Bibliotheksleiterin Beatrice Fischer – Alle Bilder des Beitrags eigene Bilder der Autorin.

Nachdem ich 2009 die dreijährige Berufsausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung Bibliothek in der Stadt- und Kreisbibliothek Sömmerda abgeschlossen hatte, folgte zunächst die befristete Übernahme für ein Jahr. 2010 erhielt erfreulicherweise einen unbefristeten Arbeitsvertrag und führte bereits hin und wieder Gespräche mit der Bibliotheksleitung über weitere Möglichkeiten der Fortbildung im Bibliotheksbereich. Ich hatte das Glück, von der damaligen Bibliotheksleitung von Anfang an Unterstützung in Sachen Weiterbildung erfahren zu haben. Die Arbeit in der Bibliothek bereitete mir Spaß und Freude. Der Beruf des FaMI ist sehr vielseitig und reichte in meinem Fall von der Betreuung der Ausleihe bis hin zur Mitwirkung an Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. Aber auf der Suche nach einer Herausforderung und der beruflichen Weiterbildung interessierte ich mich zunehmend für die Berufsbegleitende Fernweiterbildung der Fachhochschule Potsdam. Ein Direktstudium kam für mich nicht in Frage, zu sehr hatte ich mich bereits an die Arbeit und das eigenständig verdiente monatliche Gehalt gewöhnt. Darauf wollte ich nicht mehr verzichten.

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Blick auf die Bibliothek Sömmerda

Mit dem Rückhalt der Bibliotheksleitung und einer anteiligen finanziellen Unterstützung durch den Arbeitgeber hatte meine Bewerbung an der FHP schließlich Erfolg und ich begann im Mai 2011 berufsbegleitend die Fernweiterbildung. Nach deren Abschluss und der erfolgreichen Verteidigung der Bachelorarbeit im Frühjahr 2015 hatte ich endlich den Abschluss Bachelor of Arts Bibliotheksmanagement in der Tasche. Der erhoffte Karriereschub ließ nicht lange auf sich warten: ein Wechsel in der Bibliotheksleitung stand an und ich war seit Beginn der Fernweiterbildung bereits in der Personalplanung als mögliche zukünftige Stellvertretung vorgesehen – natürlich nach einem erfolgreichen Abschluss. Seit Juni 2015 bin ich nun die stellvertretende Leiterin der Stadt- und Kreisbibliothek Sömmerda. Auf Grund der Elternzeit der neuen Bibliotheksleiterin übernehme ich seitdem auch für ein Jahr die amtierende Leitung.

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Beratung bei der Onleihe

Die Zeit während der berufsbegleitenden Fernweiterbildung war keine leichte. Wenn KollegInnen sich nach getaner Arbeit in den Feierabend oder in ein entspanntes Wochenende verabschiedeten, wusste ich: zu Hause wartet noch ein Haufen Arbeit auf dich. Neben dem Durcharbeiten von Unterrichtsmaterial und Fachlektüre standen Einzel- und Gruppenprojekte aber auch das Schreiben von mehr oder weniger umfangreichen Hausarbeiten an. Neben 3-4 zweitägigen Präsenzen im Jahr erfolgte die Wissensvermittlung in den jeweiligen Modulen online über die Lernplattform moodle. Es erfordert ein gutes Organisationstalent, neben beruflichen und privaten Verpflichtungen noch die einzelnen Deadlines der unterschiedlichen Module einzuhalten. In der Regel verliefen bspw. 3-4 Module gleichzeitig.

Es gab Zeiten, da hätte ich dem zusätzlichen und oft auch selbst auferlegten Stress und Druck gerne nachgegeben. Einigen anderen in meinem Kurs ging es phasenweise ähnlich. Auf den Abschluss der Fernweiterbildung bin ich daher in mehrfacher Hinsicht stolz.

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Blick in den Bibliothekssaal

Module wie Wissenschaftliches Arbeiten, EDV-Grundlagen, ABD-Infrastrukturen, Datenbanken und Bibliothekstypologie sind grundlegend und somit unverzichtbar. Rückblickend waren für mich vor allem die Module Informationsrecht, Medienpraktikum, Bildungsdienstleistungen, Vertiefung Management, Contentmanagementsysteme, Bestandsaufbau und –konzeption sowie das Wahlmodul Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising gewinnbringend. Mein bisheriges Fachwissen konnte ich durch diese Module erweitern und viele Inhalte wende ich heute regelmäßig in meinem Berufsalltag an, z. B. bei der Neugestaltung und Vorbereitung von Bibliothekseinführungen mit Schulklassen (Bildungsdienstleistungen und Informationskompetenz), der Personalführung (Vertiefung Management), der Betreuung der Homepage oder dem Bestandsaufbau.

Die Inhalte anderer Module waren für mich neu und für meine Arbeit in einer Öffentlichen Bibliothek auch wenig relevant, bspw. die Themen Open Access (Modul Digitale Publikations- und Medienformen), XML und Informatik. Interessant waren sie dennoch.

In den meisten Modulen war für mich ein direkter Praxisbezug gegeben. Hin und wieder konnte ich bereits beruflich gewonnene Erfahrungen in die Bearbeitung von Aufgaben einbringen, an anderer Stelle konnte ich die in Hausarbeiten erworbenen Kenntnisse im Job anwenden und das ein oder andere Projekt direkt umsetzen. Dieser Win-Win-Aspekt hat mir an der Fernweiterbildung sehr gut gefallen. Trotz des zusätzlichen Zeitaufwands, den man wirklich nicht unterschätzen sollte, kann ich die Fernweiterbildung der FHP jedem empfehlen, der sich berufsbegleitend weiterbilden möchte und eine höher gestellte Position im Bibliotheksbereich anstrebt.

Bibliothekswissenschaftler Hans-Christoph Hobohm in die „Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin“ gewählt

Am 7. Juli 2016 wird Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm die Aufnahmeurkunde in die Berliner Gelehrtengesellschaft überreicht.

Ganz in der Tradition der Gelehrtengesellschaften pflegt die Leibniz-Sozietät den interdisziplinären Diskurs auf hohem akademischen Niveau. Neue Mitglieder werden jährlich Leibniz-Logo-2b64eah-150x150durch geheime Wahl nach strengen, akademieüblichen Kriterien auf Vorschlag anderer Mitglieder aufgenommen. Gegenwärtig hat die Leibniz-Sozietät über 300 Mitglieder im In- und Ausland interdisziplinär breitgefächert aus allen Wissensgebieten.

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Foto: FHP

„Die Tradition von Leibniz fortzuführen ist mir eine große Ehre und Herausforderung, nicht nur weil die Informatik ihn als einen ihrer Urväter sieht, sondern vor allem, weil er als Begründer des ersten profanen Bibliotheksgebäudes auch als wichtiger Vorreiter der Bibliotheks-wissenschaft gilt“, freut sich Hans-Christoph Hobohm über seine Wahl.

Die Bibliotheks- und Informationswissenschaft ist bisher vor allem international vertreten durch Mitglieder wie Wolfgang Hofkirchner (Wien) oder das Ehrenmitglied Hiroshi Kawai (Tokyo).

Hans-Christoph Hobohm ist u.a. Professor für Bibliothekswissenschaft an der FH Potsdam und Projektleiter der beruflichen Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement.

(Presseerklärung der FHP)

Mit einem Lächeln aus der Klischeekiste – Interview in der Smile

Seit dem letzen Jahr gibt es das hochschulinterne Magazin „Smile – Blue Letters“. Neben Neuzugängen beim Personal stellen sich hier auch KollegInnen mit außergewöhnlichen Hobbys vor und auch die „Klischeekiste“  hat ihren festen Platz in der „Smile“ gefunden.

In der Ausgabe vom April diesen Jahres stellten Susanne Freund und Hans-Christoph Hobohm die Fernweiterbildung Archiv und Bibliotheksmanagement vor. Beide Projektleiter wiesen im Interview darauf hin, dass Weiterbildung der Schlüssel zur Praxis ist und betonten die wichtige Rolle, die der Fernweiterbildung auch hinsichtlich des drohenden Fachkräftemangels zukommt.

Was machen eigentlich InformationswissenschaftlerInnen so den ganzen Tag? Vor dem Compi sitzen und Pizza futtern? Unsere neue Dekanin, Karin Schwarz und ihr Vorgänger Günter Neher, widmen sich in der Klischeekiste den Vorurteilen, die so auf dem Campus vorhanden sind, wenn es um unsere Profession geht…

Das vollständige Interview und den Blick in die Klischeekiste gibt es hier:

Fernweiterbildung_Infowiss_Smile_2016